
PressespiegelAktuelle Ausgabe (Februar 2010) öffnen Als Folge davon, daß Pflege als eigenständige wissenschaftliche Disziplin Fuß fasst, gibt es zunehmend neue Erkenntnisse mitzuteilen. Es gibt inzwischen für die Pflegeberufe mehr als 20 relevante Fachzeitschriften. Niemand ist in der Lage, alles zu lesen. Im Pressespiegel informieren wir monatlich über inhaltliche Schwerpunkte der für die Pflegeberufe relevanten Zeitschriften - aus Gründen des Umfangs bleiben Verbandszeitschriften unberücksichtig, was keine Bewertung darstellt. Da nicht alle Zeitschriften monatlich erscheinen, wird die monatliche Information unterschiedlich zusammengesetzt sein.
Folgende Zeitschriften werden derzeit ausgewertet: Die Schwester/Der Pfleger, Pflegezeitschrift, Heilberufe, Dr med Mabuse, Altenpflege, Kinderkrankenschwester, intensiv, PflegenIntensiv, Psych Pflege Heute, Pflege & Gesellschaft, PflegeRecht, Pflege- & Krankenhausrecht, Pflege |
Aktuelle Ausgabe
Hier können Sie die aktuelle Ausgabe 2-2010 der Zeitschrift Pflegewissenschaft öffnen.
Evidence diabetes Wundheilung präpartale
Dekubitus krise Darmann szenisches
![]()
- "Masterfit" Schnupperkurs
- Pflege be(ob)achten - Einblicke anhand statistischer Daten
- "Wenn etwas schief geht" - Neue Broschüre zur Patientensicherheit
- Interview zum Thema "Was bringt die Akademisierung der Pflege dem Gesundheitswesen?"
Neue Notfallnummer: 079 705 36 03
Betreuungs-Notfalldienst für zu HauseJunge Pflege Kongress 2010
– Wir sind die Zukunft! –
05.03.2010/Urania Berlin
Die neue MDK-Prüfung
Ihre optimale Vorbereitung für gute Bewertungen
Rechtshandbuch für Pflegeeinrichtungen von A-Z
Verständliche Rechtserläuterungen – konkrete Handlungsanweisungen – direkte einsetzbare Arbeitshilfen
Therapeutische Partnerschaft. Aufklärung zwischen Patientenautonomie und ärztlicher Selbstbestimmung
Ich, Adeline, Hebamme aus dem Val d`Anniviers. Erinnerungen herausgegeben von Yvonne Preiswerk nach Aufzeichnungen von Gesprächen Adelines mit ihren Nichten Marie-Nöelle Bovier und Pierrette Mabillard. Mit einem einleitenden Text von Susanne Perren. Aus dem Französischen von Maja Spiess-Schaad