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Anke Helmbold: Weiterentwicklung von ENP im Bereich Mangelernährung auf Grundlage einer Validierungsstudie und einer Literaturstudie (5-2010)
In der professionellen Pflege kommen zunehmend häufiger Pflegediagnosen der Klassifikation European Nursing care Pathways (ENP) im Rahmen der Pflegeprozessdokumentation zum Einsatz. Um eine fachlich fundierte und auf dem Stand des aktuellen Pflegewissens basierende Anwendung zu ermöglichen, ist eine kontinuierliche Weiterentwicklung der Inhalte erf...Zu meinen Artikeln hinzufügen

Maria Müller-Staub, Ian Needham, Matthias Odenbreit, Mary Ann Lavin, Theo van Achterberg: Geführte klinische Entscheidungsfindung zur Einführung von Pflegediagnosen – Eine cluster-randomisierte Studie (4-2010)
Die Forschung verweist auf den Schulungsbedarf Pflegender in klinischer Entscheidungsfindung, um genaue Pflegediagnosen zu formulieren, wirksame Pflegeinterventionen auszuwählen und bessere Patientenergebnisse zu erzielen. In einer cluster-randomisierten experimentellen Studie erhielten Pflegende von drei Stationen „Geführte klinische Entscheidungsfindung“ – eine interaktive Lernmethode – zur Förderung klinischer Entscheidungsfindung. Drei Stationen, die klassische Fallbesprechungen erhielten, dienten als Kontrollgruppe. Die Qualität von 225 zufällig ausgewählten Pflegedokumentationen mit 444 Pflegediagnosen und den entsprechenden Pflegeinterventionen und Ergebnissen wurde mittels 18 Items des Instruments „Quality of Nursing Diagnoses, Interventions and Outcomes“ (Q-DIO) mit einer Skala von 0 bis 4 evaluiert. Die Wirkung der „Geführten klinischen Entscheidungsfindung“ wurde durch t-Tests und Mixed Model-Analysen gegen klassische Fallbesprechungen getestet. Die Mittelwerte für Pflegediagnosen, -interventionen und -ergebnisse stiegen in der Interventionsgruppe signifikant. „Geführte klinische Entscheidungsfindung“ führte zu einer höheren Qualität der dokumentierten Pflegediagnosen, zu ätiologiespezifischen Pflegeinterventionen sowie zu verbesserten Patientenergebnissen. In der Kontrollgruppe blieb die Qualität unverändert. Die Resultate unterstützen die Anwendung der Internationalen Pflegediagnosenklassifikation (NANDA-I) sowie theoriegeleiteter Pflegeinterventions- und -ergebnisklassifikationen und bieten Implikationen für die elek...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Anne Schmitt: Kriteriumsvaliditätsprüfung von ENP auf einer neonatologischen Intensivstation (4-2010)
Im Rahmen des Projektes Qualitätsmanagement des Bachelor-Studienganges Management und Expertise für Pflege- und Gesundheitsfachberufe i. G. der Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes wurde während eines Praktikums im Wintersemester 2006/2007 die Frage bearbeitet, wie eine Modellstation befähigt werden kann, Pflegediagnosen in die Praxis umzusetzen. Mittels einer Bewertungssystematik und aufgrund recherchierter Implementierungen von Pflegediagnosen im deutschsprachigen Raum wurde ENP (European nursing care pathways) in RECOM-Grips als Pflegeklassifikationssystem zur Einführung von Pflegediagnosen auf einer Modellstation empfohlen (Schmitt 2008)....Zu meinen Artikeln hinzufügen


Anke Helmbold, Simon Berger: Literaturanalyse zur Körperwaschung – Ein Schritt im Validierungsprozess der ENP-Pflegediagnosen (2-2010)
Der Artikel beschreibt eine Literaturstudie zur Körperwaschung, die als vorbereitender Schritt zur Validierung der ENP-Pflegediagnosen im Bereich Körperwaschung durchgeführt wurde. Nach einer umfangreichen Literaturrecherche in den Datenbanken Cinahl, Medline, Cochrane u.a. wurde die vorliegende Literatur mit Hilfe der gängigen Bewertungscheckliste...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Jörg Haasenritter, Pia Wieteck, Sabine Bartholomeyczik: Instrumente zur Abbildung des Pflegeaufwands in der DRG-Systematik – Literaturanalyse  (12-2009)
Der Artikel stellt die Ergebnisse einer Literaturanalyse zu dem Thema „adäquate Abbildung der Pflege im DRG-Kontext’“ vor, die vom Deutschen Pflegerat gefördert wurde. Ziel der Literaturanalyse ist es, einen internationalen Überblick über die verschiedenen Ansätze und angewendeten Verfahren zur Abbildung von Pflegeaufwand im Akutkrankenhaus zu gewi...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Maria Kitzmantel, Katrin Book, Margarete Landenberger, Jörg Stukenkemper: Information und Beratung für Patienten mit chemotherapie-bedingten Nebenwirkungen – Entwicklung einer evidenzbasierten pflegerischen Praxisleitlinie  (11-2009)
Die chemotherapeutische Behandlung von Tumorerkrankungen ist häufig verbunden mit Nebenwirkungen wie Appetitmangel, Übelkeit und Erbrechen. Studien zufolge liegt diesen in vielen Fällen ein Wissensdefizit hinsichtlich der Selbstpflege zugrunde. Ziel ist die Entwicklung einer evidenzbasierten pflegerischen Praxisleitlinie, die mittels Information un...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Holger Mosebach, Simon Berger: Übersetzungsprozess von Pflegefachsprachen. Die Neuübersetzung der NANDA-I-Pflegediagnosen 2007/2008 ins Deutsche (12-2008)
Mit der aktuellen Version der NANDA-I-Pflegediagnosen 2007/2008 hat die amerikanische Pflegediagnosenorganisation entschieden, einen Lizenzwechsel für die deutsche Ausgabe vorzunehmen. Der neue Lizenzhalter RECOM wurde aufgefordert, eine neue Übersetzung der Pflegeklassifikation vorzulegen. Es ergeben sich zahlreiche Änderungen durch den Wechsel von der 2005-2006- auf die aktuelle Ausgabe des Originaltexts...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Anne Schmitt: Studien, Projekte und Implementierungen von Pflegediagnosen im deutschsprachigen Raum (12-2008)
Im Rahmen eines Praxissemesters wurde der Auftrag formuliert, Pflegediagnosen auf einer Modellstation einzuführen. Praxispartner waren die Pflegedirektorin Sonja Hilzensauer für das Klinikum Saarbrücken und Prof. Riemer-Hommel für die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes. Auf der Grundlage einer Literatur- und Internetrecherche wur...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Steve Strupeit: Implementierung eines Pflegeklassifikationssystems zur vollständigen Umsetzung des Pflegeprozesses (12-2008)
Pflegediagnosen stellen eine Chance dar, pflegerisches Handeln in der Praxis und im Alltag sichtbar und transparent darzustellen. Problematisch ist die Implementierung von Pflegediagnosen. Dabei handelt es sich um einen langen Prozess, welcher letztendlich auch zur Qualitätssicherung beiträgt und eine verbesserte Patientenzufriedenheit und -behandlung bedeuten kann. Eine Möglichkeit ist dabei die Nutzung von Projekten zur Implementierung in die Praxis. Dieser Beitrag skizziert und reflektiert die Möglichkeiten des Projektmanagements für das moderne Pflegemanagement und zeigt anschließend die Möglichkeit der Implementierung von Pflegediagnosen in die Praxis auf. Auf Grund der Existenz von verschiedenen Pflegeklassifikationssystemen skizziert dieser Beitrag beispielhaft die Einführung von NANDA-Pflegediagnosen in Verbindung mit NIC (Nursing Interventi...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Simon Berger: Kriteriumsvalidität von ENP – Abbildung von individuell formulierten Pflegeprozessplanungen mit ENP (11-2008)
Die Ressourcen im Gesundheitswesen sind knapp. Immer weniger Leistungen werden vergütet, vor allem, wenn die positiven Auswirkungen auf den Behandlungserfolg nicht belegbar sind. Aus dieser Problemstellung ist es notwendig, dass die Berufsgruppen ihre Leistungen und deren Begründung eindeutig beschreiben. Durch Rationalisierungsmaßnahmen steht das Personal in Gesundheitseinrichtungen unter großem Leistungsdruck, die Dokumentation wird oft vernachlässigt (Müller Staub, 2005, S. 115). Unter anderem motiviert durch diese Rahmenbedingungen wird in der Pflege seit vielen Jahren versucht, das Fachgebiet zu ordnen. Dazu wurde eine Vielzahl von Klassifikationssystemen geschaffen. In Deutschland wird seit 1989 das Pflegeklassifikationssystem ENP entwickelt. Zu ENP liegen bisher wenige Validierungsstudien vor. Aber, „So wie es bei einer empirischen Forschungsarbe...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Kerstin C. Freund: Pflegequalitätsentwicklung und -leistungsdarstellung durch die Pflegeklassifikationen NANDA – NOC – NIC (11-2008)
Pflege hat sich die Aufgabe zu stellen, ihre Beteiligung an aggregierten Daten zu verdeutlichen und im Gesundheitswesen sichtbar zu werden. Um den steigenden Qualitätsanforderungen und der Leistungstransparenz sowie der Wirksamkeit erbrachter Leistungen gerecht zu werden, müssen Pflegeeinrichtungen in der Lage sein, die Qualität der geleisteten Versorgung zu evaluieren. Voraussetzung ist die Anwendung einer standardisierten Pflegefachsprache. Dies ermöglicht Pflegeeinrichtungen, Kommunen und dem Land, die Effektivität und Effizienz der pflegerischen Versorgung zu vergleichen und Entwicklungen im Pflegesystem zu beobachten. Ziel der Arbeit ist es, zu ermitteln inwiefern standardisierte Pflegeklassifikationssysteme als Pflegefachsprache einen Beitrag zur Darstellung des Leistungsgeschehens in Pflegeeinrichtungen leisten können. ...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Daniela Hardenacke: Die Validität dreier ENP-Pflegediagnosen am Beispiel der Mangelernährung (10-2008)
Die professionelle Pflege nimmt bei der Erkennung einer Mangelernährung eine zentrale Rolle ein. Hierbei kann der Einsatz von standardisiert formulierten Pflegediagnosen helfen, die Wahrnehmungsfähigkeit der Pflegenden zu unterstützen und ihren Blick auf mögliche Problemfelder, wie das der Mangelernährung, zu lenken. Insbesondere den Kennzeichen ei...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Simon Berger: Kriteriumsvalidität von ENP - Abbildung von individuell formulierten Pflegeprozessplanungen mit ENP (E-First!)
Die Ressourcen im Gesundheitswesen sind knapp. Immer weniger Leistungen werden vergütet, vor allem, wenn die positiven Auswirkungen auf den Behandlungserfolg nicht belegbar sind. Aus dieser Problemstellung ist es notwendig, dass die Berufsgruppen ihre Leistungen und deren Begründung eindeutig beschreiben. Durch Rationalisierungsmaßnahmen steht das Personal in Gesundheitseinrichtungen unter großem Leistungsdruck, die Dokumentation wird oft vernachlässigt (Müller Staub, 2005, S. 115). Unter anderem motiviert durch diese Rahmenbedingungen wird in der Pflege seit vielen Jahren versucht, das Fachgebiet zu ordnen. Dazu wurde eine Vielzahl von Klassifikationssystemen geschaffen. In Deutschland wird seit 1989 das Pflegeklassifikationssystem ENP entwickelt. Zu ENP liegen bisher wenige Validierungsstudien vor. Aber, „So wie es bei einer empirischen Forschungsarbe...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Anne Schmitt: Studien, Projekte und Implementierungen von Pflegediagnosen im deutschsprachigen Raum (E-First!)
Im Rahmen eines Praxissemesters wurde der Auftrag formuliert, Pflegediagnosen auf einer Modellstation einzuführen. Praxispartner waren die Pflegedirektorin Sonja Hilzensauer für das Klinikum Saarbrücken und Prof. Riemer-Hommel für die Hochschule für Technik und Wirtschaft des Saarlandes. Auf der Grundlage einer Literatur- und Internetrecherche wur...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Holger Mosebach, Simon Berger: Übersetzungsprozess von Pflegefachsprachen - Die Neuübersetzung der NANDA-I-Pflegediagnosen 2007/2008 ins Deutsche (E-First!)
Mit der aktuellen Version der NANDA-I-Pflegediagnosen 2007/2008 hat die amerikanische Pflegediagnosenorganisation entschieden, einen Lizenzwechsel für die deutsche Ausgabe vorzunehmen. Der neue Lizenzhalter RECOM wurde aufgefordert, eine neue Übersetzung der Pflegeklassifikation vorzulegen. Es ergeben sich zahlreiche Änderungen durch den Wechsel von der 2005-2006- auf die aktuelle Ausgabe des Originaltexts...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Pia Wieteck: Kontrolliertes Vokabular zur Abbildung des Behandlungs- und Versorgungspfades in der Pflege  (E-First!)
Unser derzeitiges Gesundheitswesen ist stark durch die Fragmentierung der Versorgungsprozesse gekennzeichnet. Sowohl innerhalb einer Kliniklandschaft als auch sektorübergreifende Versorgungs- und Behandlungsprozesse weisen aufgrund von Schnittstellen zwischen Berufsgruppen (Arzt, Pflege, Physiotherapie, Apotheke, Diätassistentin usw.) und Gesundhei...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Pia Wieteck: Kontrolliertes Vokabular zur Abbildung des Behandlungs- und Versorgungspfades in der Pflege (7-2008)
Unser derzeitiges Gesundheitswesen ist stark durch die Fragmentierung der Versorgungsprozesse gekennzeichnet. Sowohl innerhalb einer Kliniklandschaft als auch sektorübergreifende Versorgungs- und Behandlungsprozesse weisen aufgrund von Schnittstellen zwischen Berufsgruppen (Arzt, Pflege, Physiotherapie, Apotheke, Diätassistentin usw.) und Gesundhei...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Regina Gärtner: Von der Pflegeprozessdokumentation zur Leistungstransparenz? Überprüfung der mit ENP verbundenen LEP Nursing 3 (beta) Zeitwerte in einer orthopädischen Klinik (6-2008)
Im Gesundheitswesen wurde in den letzten Jahren versucht, durch mehrere Gesetzesänderungen die steigenden Gesundheitskosten in den Griff zu bekommen. Durch Einführung der DRGs müssen die Krankenhäuser im besonderen Maße wirtschaftlich handeln. Von der zunehmenden Ökonomisierung ist auch das Pflegemanagement betroffen. Die Leistungstransparenz pflegerischer Arbeit ist eine wichtige Voraussetzung, um effektiv und effizient handeln zu können. Hierfür könnte das Leistungserfassungssystem LEP eingesetzt werden. LEP wurde mit dem Pflegeklassifikationssystem ENP in der Software RECOM-GriPS verknüpft. Dadurch werden bei der Maßnahmendokumentation mit ENP die LEP-Normzeitwerte der...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Daniela Hardenacke: Die Validität dreier ENP-Pflegediagnosen am Beispiel der Mangelernährung (E-First!)
Die professionelle Pflege nimmt bei der Erkennung einer Mangelernährung eine zentrale Rolle ein. Hierbei kann der Einsatz von standardisiert formulierten Pflegediagnosen helfen, die Wahrnehmungsfähigkeit der Pflegenden zu unterstützen und ihren Blick auf mögliche Problemfelder, wie das der Mangelernährung, zu lenken. Insbesondere den Kennzeiche...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Kerstin C. Freund: Pflegequalitätsentwicklung und -leistungsdarstellung durch die Pflegeklassifikationen NANDA – NOC – NIC (E-First!)
Pflege hat sich die Aufgabe zu stellen, ihre Beteiligung an aggregierten Daten zu verdeutlichen und im Gesundheitswesen sichtbar zu werden. Um den steigenden Qualitätsanforderungen und der Leistungstransparenz sowie der Wirksamkeit erbrachter Leistungen gerecht zu werden, müssen Pflegeeinrichtungen in der Lage sein, die Qualität der geleisteten Versorgung zu evaluieren. Voraussetzung ist die Anwendung einer standardisierten Pflegefachsprache. Dies ermöglicht Pflegeeinrichtungen, Kommunen und dem Land, die Effektivität und Effizienz der pflegerischen Versorgung zu vergleichen und Entwicklungen im Pflegesystem zu beobachten. Ziel der Arbeit ist es, zu ermitteln inwiefern standardisierte Pflegeklassifikationssysteme als Pflegefachsprache einen Beitrag zur Darstellung des Leistungsgeschehens in Pflegeeinrichtungen leisten können....Zu meinen Artikeln hinzufügen


Hilde Sönnichsen, Brita Ziske: Ein Strukturmodell der Inhalte für die theoretische Pflegeausbildung auf der Basis von Pflegediagnosen als Planungsinstrument (2-2008)
Im Folgenden werden wir zunächst einen kurzen Einblick in unseren pflegewissenschaftlichen/ pflegedidaktischen Hintergrund geben. In einem nächsten Schritt wird die pflegewissenschaftliche Basis für die Auswahl der Inhalte gelegt. Dies geschieht durch die Beschreibung des Pflegephänomens anhand des diagnostischen Prozesses, welcher die Pflegedi...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Margarete Landenberger, Patrick Jahn, Petra Renz, Ingrid Horn, Anette Thoke-Colberg: Anwendung der NNNKlassifikation am Beispiel der evidenzbasierten Praxisleitlinie „Pflegerische Mitwirkung bei der Antiemetika-Medikation“ für onkologische Patienten (11-2007)
Patienten erhalten durch Pflegehandeln, das an einer evidenzbasierten Praxisleitlinie ausgerichtet ist, eine qualitätsgesicherte vergleichbare Leistung auf dem Stand der aktuellen Forschung. Pflegende werden durch eine evidenzbasierte Praxisleitlinie darin unterstützt, durch vorstrukturierte Entscheidungshilfe auf Grundlage der Pflegeklassifikation NANDA, NOC, NIC (NNN) (Johnson 2001) eine der individuellen Patientensituation angemessene Pflegeintervention zu wählen, umzuse...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Patrick Jahn, Margarete Landenberger, Petra Renz, Ingrid Horn, Anette Thoke-Colberg, Jörg Stukenkemper, Jana Höhne: Pflegerische Mitwirkung bei der Antiemetika-Medikation für Patienten mit chemotherapiebedingten Beschwerden. Evidenzbasierung einer pflegerischinterdisziplinären Praxisleitlinie (10-2007)
Chemotherapie-induzierte Nausea (Übelkeit) und Emesis (Erbrechen) (CINE) stellen eine starke Beeinträchtigung für die Lebensqualität onkologischer Patienten dar. In Deutschland leiden mehr als 30% dieser Patientengruppe unter akuter und mehr als 60% unter verzögerter Übelkeit und Erbrechen. Grundlage dieser Praxisleitlinie ist der gegenwärtige ...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Pia Wieteck: ENP – European Nursing care Pathways: Überblick über den Stand der Validierungsarbeiten mit Vorstellung von Teilergebnissen (6-2007)
Zur Sicherstellung der Zuverlässigkeit von Klassifikationssystemen und Taxonomien, die zur Abbildung des Pflegeprozesses genutzt werden, wird in der Pflegewissenschaft eine Validierung derselben gefordert. Dieser Beitrag gibt einen Überblick über den Stand der Validierungsarbeiten zu ENP....Zu meinen Artikeln hinzufügen


Pia Wieteck: Die elektronische Gesundheitskarte - Bestimmung der pflegerischen Perspektive in der deutschen Telematikdiskussion (5-2007)
Die elektronische Gesundheitskarte sowie die Schaffung einer Telematikinfrastruktur im deutschen Gesundheitswesen sind im Gesetz zur Modernisierung der Krankenversicherung verankert. Im Oktober 2003 wurde das Gesetz im Bundesrat verabschiedet. Weitere Teile des GMV (Gesetz zur Modernisierung der Krankenversicherung) sind am 1. Januar 2004 in Kr...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Jörg Stukenkemper, Margarete Landenberger, Ingrid Horn, Alexander Pröbstl, Gordan Lasic, Matthias Feistl, Ilona Nothdurft, Anette Thoke-Colberg: Pflegerisches Assessment zur wissenschaftlich gestützten Pflegbedarfserhebung in der Onkologie. Praxiserprobung in einer randomisierten kontrollierten klinischen Studie (4-2007)
Interventionsentscheidungen im Interesse des Patienten zu begründen und deren Wirksamkeit nachzuweisen wird in der Pflege wie in der Medizin und in anderen Gesundheitsberufen gefordert. Gründe hierfür sind die Wissenschaftsbasierung der Pflege (evidence-based nursing) sowie zunehmender Ressourcenmangel im Gesundheitswesen (Kosten-Nutzen-Relation). ...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Peter Tackenberg, Rudolf Widmer, Ulrich Schrader, Peter König: ICNP Version 1.0: Erstellung der deutschen Übersetzung mittels OpenSource-Verfahren (2-2007)
Die offizielle Übersetzung der ICNP Version 1.0 ins Hochdeutsche erfolgt über die Deutschsprachige ICNP Nutzergruppe. Für die Beteiligung einer möglichst großen und fachinteressierten Nutzergruppe an der Mitarbeit zur Übersetzung wurde ein OpenSource-Verfahren konzipiert. Die Zusammenarbeit an der Übersetzung erfolgt über eine PhpWiki-Plattform. K...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Sabine Steffan, Heiner Laux, Prof. Dr. Karin Wolf-Ostermann: Einstellungssache IT-gestützte Pflegedokumentation? Ergebnisse einer empirischen Untersuchung (2-2007)
Um die Akzeptanz elektronisch unterstützter Pflegedokumentation und ihre Einbettung in den gesamten Pflegeprozess zu untersuchen, wurde Anfang des Jahres 2006 eine Befragung zu dieser Thematik durchgeführt. An 1.402 Pflegemitarbeiter/ innen in insgesamt 61 bundesweiten stationären Altenpflegeeinrichtungen wurden standardisierte Fragebögen versandt, von denen 385 (27,5%) für die vorliegende Analyse zur Verfügung stehen. Die Konstruktion des Fragebogens orientierte sich an der PIK-Studie. In allen befragten Einrichtungen war das Softwareprogramm „TOM“ der Firma HINZ Online zur Pflegedokumentation installiert. Es werden überwiegend positive Einstellungen der Mitarbeiter/innen der befragten Einrichtungen zur PC-Arbeit, zur Pflegedokumentation und zum Dokumentationsprogramm festgestellt, sowie bekannte Vorteile der IT-gestützten Pflegedokumentation bestätigt. Einstellungen zur PC-Arbeit und der Zufriedenheit mit dem Dokumentationsprogramm korrelieren miteinander. Ebenso gibt es Zusammenhänge zwischen dem Prozessverständnis der Pflegemitarbeiter/innen und ihren Einstellungen zum Dokumentationsprogramm. Es zeigen sich keine signifikanten Unterschiede der Einstellungen zwischen jüngeren und älteren Pflegemitarbeiter/innen als auch den verschiedenen Pflegeberufen. Kritisch anzumerken ist jedoch, dass Voraussetzungen einer erfolgreichen IT-gestützten Pflegedokumentation noch nicht generell eingehalten werden. So steht noch immer oft keine ausreichende Zahl von Computerarbeitsplätzen für Mitarbeiter/innen zur Verfügung und Pflegeklassifikationen sind vielen Pflegemitarbeiter/innen noch fremd....Zu meinen Artikeln hinzufügen


Sabine Bartholomeyczik: Pflegediagnostik, Assessment und Klassifikationen: Funktionen und Grenzen  (9-2006)
Standardisierte Assessmentinstrumente sind wichtige Hilfen bei einer professionellen Pflegediagnostik. Voraussetzung ist allerdings, dass sie theoretischen und wissenschaftlichen Qualitätskriterien genügen. Diese werden zwar oft als gegeben dargestellt, erweisen sich aber bei näherem Hinsehen möglicherweise als zweifelhaft. Standardisierte Instru...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Carsten Giehoff, Ursula Hübner: Der elektronische Pflegebericht des Netzwerkes „Versorgungskontinuität in der Region Osnabrück“ Evaluationsergebnisse und ihre Konsequenzen (6-2006)
Um die Versorgungskontinuität bei der Entlassung und Verlegung von Patienten zu optimieren und Informationslücken zu schließen, wurde ein elektronischer Pflegeverlegungsbericht (PFLEGEFORM) in enger Zusammenarbeit mit dem „Netzwerk Versorgungskontinuität in der Region Osnabrück“ entwickelt. Dabei wurde das Konzept einer benutzerinvolvierenden Entwi...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Karen Güttler, Prof. Dr. Stefan Görres: Von APLE zu apenio: wissenschaftlich entwickelte Typologie ist Basis der Pflegeplanungs- und -dokumentationssoftware apenio (5-2006)
Durch zwei geförderte Projekte sowie einem von der Pflegepraxis engagiert durchgeführtem Test, konnte eine vom Institut für angewandte Pflegeforschung (iap) der Universität Bremen entwickelte Typologie zur Pflegeprozesserfassung und -dokumentation erfolgreich in die Pflegepraxis eingeführt werden. Die Typologie apenio ehemals APLE stellt durch di...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Pia Wieteck: ENP-ICNP-Crossmapping (2-2006)
Die vorliegende Forschungsarbeit prüft die Vollständigkeit und Aussagekraft der in ENP genutzten Begriffe zur Beschreibung von Pflegediagnosen mithilfe des Crossmappings mit ICNP. Das Mapping-Verfahren wurde mit der Parallelmapping-Methode durchgeführt. Die Interraterreliabilität weist gute bis sehr gute Werte auf. Die prozentuale Übereinstimmung d...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Alexandra Kuntze, Ursula Hübner: Vergleich von NANDA, ICNP und HHCC Pflegediagnosen  (2-2006)
Die Verwendung einer einheitlichen Sprache in der Pflege differiert im deutschsprachigen Raum. Bisherige Studien zeigen, dass das verwendete Datenmaterial der Untersuchungen unzureichend bzw. die Methodik Unterschiede aufweist, die einen Vergleich nicht zulassen. Für die Untersuchung ergab sich daher die Fragestellung: „Fehlt eine einheitliche Fa...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Christine Fiedler MScN, Lydia Mehlhorn, Mandy Schrödter: Pflegerelevante Nebendiagnosen – keine Nebensache  (10-2005)
Mit der Einführung der DRGs im Januar 2004 ist ein neues Klassifikationssystem in Kraft getreten, welches die Krankenhausleistungen leistungsorientiert vergütet. Es stellt sich die Frage in wieweit auch die Pflege von diesen Veränderungen im Gesundheitswesen betroffen ist. In diesem Artikel wird eine Dokumentationsanalyse vorgestellt, welche überpr...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Maria Müller Staub: Wahl einer Pflegediagnosen- Klassifikation für die Einführung in die elektronische Pflegedokumentation (2-2005)
Dieser Beitrag stellt anhand der in der Literatur beschriebenen Klassifikationskriterien die Vor- und Nachteile verschiedener Klassifikationssysteme dar. Er soll als Entscheidungsgrundlage zur Wahl der geeigneten Klassifi kation der Pflegediagnostik für die Einführung in die Praxis und für die elektronische Pflegedokumentation dienen....Zu meinen Artikeln hinzufügen


Alexandra Kuntze: Evaluation der Home Health Care Classification für den praktischen Einsatz im deutschsprachigen Raum (11-2004)
Das Fehlen einer einheitlichen Fachsprache in der Pflege führt zu Einschränkungen in der Kommunikation und dem Datentransfer. Die Problematik wird besonders bei sektorübergreifenden Verlegungen oder in der Entlassungsplanung deutlich. Eine Lösung besteht in der Verwendung einer einheitlichen Terminolo-gie. Aus diesem Grund erfolgte erstmalig im deu...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Pia Wieteck: Ergebnisse einer quantitativen Datenauswertung mittels ENP® in deutschen und österreichischen Einrichtungen  (9-2004)
ENP® ist eine standardisierte Pflegefachsprache, mit deren Hilfe das Ergebnis einer klinischen Beurteilung der aktuellen und potenziellen Gesundheitsprobleme und Lebensprozesse einer Person in Form einer Pflegediagnose (nursing diagnosis) beschrieben werden kann. Auf der Grundlage der festgestellten Pflegediagnosen inklusive Kennzeichen (characteri...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Maria Müller Staub: Pflegeklassifikationen im Vergleich - Teil 2 (6-2004)
Dieser Bericht beschreibt Grundlagen der Pflegediagnostik1 und hat zum Ziel, anhand wissenschaftlicher Kriterien Vor- und Nachteile verschiedener Klassifi- kationssysteme darzustellen. Er soll als Entscheidungsgrundlage zur Wahl der geeigneten Klassifikation der Pflegediagnostik für den Unterricht oder für die Einführung in die Praxis dienen....Zu meinen Artikeln hinzufügen


Maria Müller Staub: Pflegeklassifikationen im Vergleich (5-2004)
Dieser Bericht beschreibt Grundlagen der Pfl egediagnostik1 und hat zum Ziel, anhand wissenschaftlicher Kriterien Vor- und Nachteile verschiedener Klassifi - kationssysteme darzustellen. Er soll als Entscheidungsgrundlage zur Wahl der geeigneten Klassifi kation der Pfl egediagnostik für den Unterricht oder für die Einführung in die Praxis diene...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Pia Wieteck: European Nursing care Pathways (ENP®) (11-2003)
An der Entwicklung einer einheitlich benutzten Sprache in der Pflege wird bereits seit Jahren gearbeitet. So wird seit 1989 das Projekt des Weltbundes der Krankenschwestern und Krankenpfleger (ICN) mit der Entwicklung einer Internationalen Klassifikation für die Pflegepraxis (ICNP®) vorangetrieben (vgl. Nielsen, 2003:23). Auch über andere Klass...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Dirk Hunstein: Klassifikation von medizinischen und pflegerischen Diagnosen und Implikationen für das GR-DRG-System (6-2003)
Inhalte und Aussagen pflegerischer und medizinischer Klassifikationssysteme sind nicht direkt kompatibel. Der Beitrag setzt sich aus pflegewissenschaftlicher Sicht kritisch mit den Unterschieden pflegerischer gegenüber medizinischen Aussagen in den DRG und damit auch den Möglichkeiten und dem Nutzen einer ICD-10-Codierung durch Pflegende ausein...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Karl-Heinz Grimm: Das Home Health Care Classification System – Teil 2 (5-2003)
Der vorliegende Artikel stellt die Assessment-Methode und das Klassifikationssystem vor, welche von Dr. Saba et al. aus der Studie der Georgetown University School of Nursing entwickelt wurden. Das Home Health Care Classification System ist ein umfassendes System zur Erfassung von Pflegeleistungen im ambulanten Bereich und kann als eine Möglich...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Agnes van Dyk: Kodierung standardisierter Pflegepläne in PIK mittels ICNP (11-2002)
Eine eindeutige Sprache in der Pflege schafft Transparenz und damit nötige Voraussetzungen u.a. für die Pflegeforschung und das Pflegemanagement. Klassifikationssysteme wie das der International Classification of Nursing Practice (ICNP) könnten beispielsweise in rechnergestützte Pflegesoftware, z.B. wie das Pflegeinformations- und Kommunikation...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Almut Lehmann, Karen Güttler: Erfassung und Dokumentation von Pflegeprozessen am Beispiel des Projekts „Standardisierung und Qualität im Dienstleistungssektor Pflege“ (11-2002)
Im Rahmen des vom BMBF geförderten Projektes „Pflegeprozess – Standardisierung und Qualität in der Pflege1“, ist eine EDV gestützte Anwendung zur Abbildung von Pflegeprozessen im Sinne einer Typologie entwickelt worden, um den erhöhten Anforderungen der Prozessdokumentation und der Leistungserfassung in der Pflege gerecht zu werden. Die Projek...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Gerd Bekel: Klinische Entscheidungsfindung aus der Perspektive pflegetheoriebasierter Diagnostik (10-2002)
Vor nun mehr fast dreißig Jahren haben die Diskussionen um Pflegediagnosen Einzug in den pflegewissenschaftlichen Diskurs gehalten. Viel ist seit den Anfangsjahren passiert. Eine große Vielzahl an Klassifikationssystemen und diagnostischen Labels sind entwickelt worden. Federführend wurde die Diskussion seit 1972 durch die „Task Force to Name ...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Karl-Heinz Grimm: Das Home Health Care Classification System (9-2002)
Das Home Health Care Classification System stellt mit seinen zwei aufeinander bezogenen Terminologien, bestehend aus Pflegediagnosen und Pflegeinterventionen, eine Sammlung von Sprachbausteinen dar, die in der Lage ist, einen einheitlichen Sprach-Code für die ambulante Versorgung zu schaffen sowie die dort erbrachten Dienstleistungen in einer ...Zu meinen Artikeln hinzufügen


ENI 2002: INTERNATIONALER WISSENSCHAFTLICHER KONGRESS FÜR PFLEGEINFORMATIK (5-2002)
Die IT hat zwar weitgehend Eingang in die administrativen Bereiche, auch der Pflege, genommen, und so werden meist betriebswirtschaftliche oder technische Fragen erörtert. Weniger wird hingegen auf pflegeinformatische Fragestellungen wie einer Terminologie der Pflege, Pflegeklassifikationen oder die darauf aufbauenden Nursing Minimum Data Sets (NMDS) eingegangen. Um so mehr sollen gerade diese Aspekte in dieser Ta...Zu meinen Artikeln hinzufügen


Höhenrieder Kreis (HK) im Auftrag des Deutschen Pflegerates (DPR): Diskussionsvorschlag von Listen ausgewählter ICD-10-Codes für die Pflege (3-2002)
Angesichts der kurzen Frist bis zur Einführung der G-DRGs in Deutschland muss die Pflege davon ausgehen, dass zumindest zu Beginn keine pflegeeigenen Aussagen als Kriterien für die DRG-Zuteilung verwendet werden können. Es wurden deshalb jene ICD-10-Codes gesucht, mit welchen pflegeauslösende Zustände am ehesten abgebildet werden können und di...Zu meinen Artikeln hinzufügen


G.H. Nielsen: Die ICNP: Von der Alpha- zur Beta-Version (5-2000)
Die ICNP zeichnet sich dadurch aus, daß zum erstenmal in der Pflege der systematische Versuch unternommen wird, eine kombinatorische Klassifika-tion der pflegerischen Praxis zu entwickeln. Die Alpha-Version von ICNP umfasste nur zwei Teilklassifikationen,...Zu meinen Artikeln hinzufügen


 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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